Um alle Interessenten stets schnell und einfach ueber Neuerungen in
Insulae informieren zu können, habe ich ein wenig rumprobiert und nun
die erste Version der Netzwerkanbindung fuer Insulae fertig gestellt.
Konkret: mittels eines neu erstellten Formulares können Ankündigung
und News bequem zentral erfasst werden. Daraufhin wird die Ankündigung
aktuell an fünf Orte eingestellt:
- News-Seite in Insulae
- Insulae-Forum
- dieses Blog
- Google Buzz
Als nächsten Schritt werde ich versuchen mich mit der API zu Facebook auseinander zu setzen um auch hier einen direkten Zugang per Skript zu erlangen. Infoquellen per RSS-Feeds ergeben sich aus den genannten Quellen ebenfalls.
Dabei ist die Anbindung an die eigene News-Seite und ins Forum trivial, da Eigenentwicklungen. Daher werde ich hier auch nicht weiter darauf eingehen.
Die Twitter-API ist dankenswerterweise simpel wie es nur sein kann.
#!/usr/bin/python
import os
import twitter
E = sys.exit
##############################
# Send message to Twitter
##############################
try:
# API initialisieren
client = twitter.Api()
# Authentifizieren
client = twitter.Api(username='twitterusername', password='twitterpassword')
# Nachricht an Twitter senden
update = client.PostUpdate(message)
except:
print ("Keine Anbindung an Twitter moeglich.")
E(8)
Schwupps, Text bei Twitter gepostet.
Für Google Buzz sieht es etwas schwieriger aus. Ich habe noch keine überzeugende API dafuer gefunden. Doch Google hat die Möglichkeit geschaffen, auch mittels einer E-Mail an Buzz zu senden. Daher ist die Hauptaufgabe fuer Buzz eigentlich der Versand einer E-Mail.
#!/usr/bin/python
import smtplib from email.MIMEMultipart
import MIMEMultipart from email.MIMEBase
import MIMEBase from email.MIMEText
import MIMEText from email
import Encodersimport os, getopt, sys
# Hier die zu veroeffentlichende
Nachrichtmessage = "Beispielnachricht"
# Google Buzz Konfiguration
gmail_user = "username@googlemail.com"
gmail_pwd = "password"
# Ab hier nichts mehr veraendern
# Derzeit verarbeitet Google Buzz lediglich den Titel einer
# eingehenden Mail. Daher muss die Nachricht direkt in den# Mailtitel geschrieben werden.
# so
subject = message
subject = message
E = sys.exit
##############################
# Send message to Google Buzz
##############################
try:
msg = MIMEMultipart()
msg['From'] = gmail_user
msg['To'] = "buzz@gmail.com"
msg['Subject'] = subject
msg.attach(MIMEText(message))
smptServer = smtplib.SMTP("smtp.gmail.com", 587)
smptServer.ehlo()
smptServer.starttls()
smptServer.ehlo()
smptServer.login(gmail_user, gmail_pwd)
smptServer.sendmail(gmail_user, to, msg.as_string())
smptServer.close()
except:
print ("Kein Versand an Google Buzz moeglich")
E(8)
Grosser Dank für diesen Teil geht dabei an samof76 von Megam: Cloud Buzz. Dort habe ich die Basis für den Mailversand her.
Der Einfachheit halber habe ich hier in den Beispielen zwei separate Skripte vorgestellt. Für Insulae sind die entsprechenden Schritte im Portal zentral eingebettet.
Warum der Aufwand? Um schnell und einfach in verschiedenen Kanälen Informationen ueber Insulae zu verbreiten. In meinen Augen ist es in der heutigen Zeit notwendig, die zur Verfügung stehen Mittel auch vollständig zu nutzen. Je breiter die Informationsbasis, umso mehr potentielle Spieler lassen sich finden. Je mehr Informationskanäle genutzt werden, umso geringer die Wahrscheinlichkeit einen potentiellen Spieler nicht zu erreichen. Daher gilt ein meinen Augen: Der Spieler sucht sich den Informationskanal, der ihm gefällt. Gerade Browsergames bei denen keine grosse Entwicklungsfirma im Hintergrund steht, können sich in meinen Augen nicht erlauben, Spielern zu diktieren welchen Kanal sie zu nutzen haben, erst recht wenn sie erst noch Spieler werden sollen. Gar nichts zu veröffentlichen ist inakzeptabel.
Wenn wie oben bereits angesprochen auch Facebook in mein Portal integriert ist, habe ich denke ich eine gute bis sehr gute Abdeckung von Informationskanälen die ich mit Infos bestücke. Dabei gilt: je mehr, umso besser. Aber nur relevante Informationen! Zu wenig, und Spieler koennen den Eindruck gewinnen das ein Projekt eingeschlafen ist. Zu viele, und wichtige Infos koennen unter der Masse verloren gehen.
Daher: Spread the word!
Interessant wäre es eventuell auch, Google Wave anzusprechen. Doch derzeit bin ich vom insgesamten Nutzen von Wave nicht überzeugt, daher steht dieses Kanal auch noch sehr weit hinten an. Ob, ausser Facebook und eventuelle Google Wave, noch andere Kanäle angebunden werden... das kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich wünsche mir allerdings, das die verbliebenen deutschen Browsergame-Portale entsprechende Schnittstellen anbieten würden damit auch diese in einem Schritt gefüttern werden koennen. Aber dies wird wohl niemals passieren.
Nebenbei: die Suchmaschinen werden mittels Ping-Dienste aus dem Blog bereits darauf hingewiesen das es neues Futter für sie gibt welches sie konsumieren können. Also auch dieser Teil erfolgreich abgedeckt.